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FINNJET HISTORICAL SOCIETY RY
Satzung
 
 
1. Name und Stammsitz der FINNJET HISTORICAL SOCIETY RY
 
Der Name des Vereins lautet
 
FINNJET HISTORICAL SOCIETY RY
 
mit Sitz in Helsinki, Finnland.
 
2. Absicht und Art der Funktion
 
Die Absicht des Vereins ist:
- die Geschichte des Schiffes „GTS FINNJET“ zu dokumentieren, aufzunehmen und in
Erinnerung zu bewahren;
- Informationen zu sammeln, Forschung und allgemeines Wissen bezüglich „GTS
FINNJET“ zu fördern;
- die Kooperation zwischen den Mitgliedern des Vereins zu fördern;
- folgende Ziele des Vereins zu erlangen:
- Hobbyaktivitäten bezüglich „GTS FINNJET“ unterstützen und dabei zu helfen;
- Informationen und Bildungsmaterial zur Verfügung zu stellen;
- Treffen, Arbeitskurse, Exkursionen und andere Aktivitäten zu arrangieren;
- in Kooperation mit anderen Vereinen, Gruppen und Behörden zu arbeiten.
Um seine Funktionen zu unterstützen kann der Verein feste und nicht feste Anlagen, welche
für die Funktion des Vereins für wichtig gehalten werden, besitzen und Subventionen,
Spenden, sowie vererbte Anlagen erhalten.
 
3. Mitglieder
 
Eine Person kann als volles Mitglied aufgenommen werden, wenn sie die
Regeln und Bestimmungen des Vereins annimmt und Material für den Nutzen herausgibt oder
spendet. Eine Person oder ein gesetzlich anerkanntes Wesen, welches die Absicht und
Funktion des Vereins unterstützen will, kann als unterstützendes Mitglied aufgenommen
werden. Vollmitglieder und unterstützende Mitglieder werden vom Vereinsvorstand
aufgenommen. Ehrenvorsitzende- und Ehrenmitglieder-Titel können individuell vergeben
werden, wenn betreffende Personen den Verein hervorragend gefördert und unterstützt haben.
Über den Vorschlag zur Ernennung, präsentiert vom Vorstand, wird bei der nächsten General-
versammlung des Vereins abgestimmt.
 
4. Kündigung der Mietgliedschaft und Entlassung
 
Ein Mitglied hat das Recht, seine Mitgliedschaft beim Verein auf schriftliche Art und Weise zu
kündigen, sei es beim Vorstand oder Vereinsvorsitzenden oder als Verlautbarung bei einer
Generalversammlung.
Der Vorstand kann ein Mitglied entlassen, wenn es vergessen hat, den aktuellen Mitgliedsbeitrag
zu zahlen. Weitere Entlassungsgründe:
- wenn Pflichten nicht erfüllt werden, welchen bei Eintritt in den Verein zugestimmt wurden;
- dem Verein intern oder extern schadet;
- die Anforderungen des Gesetzes oder den Bestimmungen des Vereins nicht entspricht, um
als Mitglied weiter fortfahren zu können.
5. Zulassung und Mitgliedsbeiträge
 
die Zulassung und der Betrag der Mitgliedsbeiträge
für Vollmitglieder wird in der jährlichen Generalversammlung des Vereins festgelegt. Ehren-
vorsitzende und Ehrenmitglieder sind von der Zahlung eines Mitgliedsbeitrages befreit.
6. Vorstand
die Geschäfte des Vereins werden vom Vorstand geregelt, welcher in der
jährlichen Generalversammlung gewählt werden. Der Vorstand besteht aus einem
Vorsitzenden, 3 anderen Vollmitgliedern und 2 Reservemitgliedern. Der Vorstand wird nach
der jährlichen Generalversammlung bis zur nächsten Generalversammlung eingesetzt.
Außerdem wird vom Vorstand aus der Stellvertreter des Vorsitzenden und von sich aus oder
außerhalb ein Sekretär, Schatzmeister und anders benötigtes Personal gewählt. Der Vorstand
hält Besprechungen auf Einladung des Vorsitzenden, in seiner oder ihrer Abwesenheit auch
auf Einladung des Vize-Vorsitzenden, wenn ein Grund für ein Treffen besteht oder die
Mehrheit der Vorstandsmitglieder einen Grund für ein ebensolches erachtet. Der Vorstand ist
handlungsfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder und der Vorsitzende oder Vize-
Vorsitzende anwesend sind. Abstimmungen werden bei Mehrheit entschieden. In Falle eines
Unentschieden entscheidet der Vorsitzende, bei unentschiedenen Wahlen wird per Zufallsaus-
losung entschieden.
 
7. Unterzeichnen im Namen des Vereins
 
Im Namen des Vereins wird vom Vorsitzenden,
Vize-Vorsitzenden oder Schatzmeister unterschrieben.
 
8. Bilanzzeitraum und Buchprüfung
 
Bilanzzeitraum ist ein volles Kalenderjahr. Die finanzielle Darstellung mit den erforderlichen
Dokumenten und das jährliche Vorstandsprotokoll müssen den Buchprüfern mindestens 3 Wochen
vor der nächsten jährlichen Generalversammlung bereitgestellt werden. Die Buchprüfer sollten ihre
schriftliche Stellungsnahme dem Vorstand spätestens zwei Wochen vor der nächsten Generalver-
sammlung vorgelegt werden.
9. Vereinstreffen
die jährliche Generalversammlung sollte jährlich in der Zeit zwischen
Januar und Mai, vom Vorstand gewählt, gehalten werden. Eine zusätzliche
Generalversammlung kann der Verein einberufen werden:
- wenn die Vereinsversammlung es erwünscht,
- wenn der Vorstand es als nötig erachtet
- oder 1/10 (10%) der Vollmitglieder mit Wahlbevollmächtigung einen schriftlichen Antrag
dem Vorstand vorlegt.
Die Generalversammlung ist dann innerhalb von 30 Tagen einzuberaumen. Bei
Generalversammlungen hat jedes Vollmitglied, jeder Ehrenvorsitzende und jedes
Ehrenmitglied eine Wählerstimme. Unterstützende Mitglieder haben das Recht auf
Anwesenheit und Sprache. Die Entscheidungen der Generalversammlung treten in Kraft,
wenn die Regeln es nicht andersweitig angeben, und die Vorschläge von mehr als der Hälfte
der Wahlberechtigten diese unterstützen. Im Fall eines Unentschieden entscheidet der
Vorsitzende und bei einer Wahl die Zufallsauslosung.
 
10. Einberufung von Vereinstreffen
 
der Vorstand muss 7 Tage vor einem Treffen schriftlich eine Einladung für Vereintreffen, entweder
in der Tageszeitung des Hauptsitzes des Vereins oder per E-mail erfolgen.
11. Jährliche Generalversammlung
 
das folgende Muster ist Gegenstand der jährlichen Generalversammlung des Vereins:
1. Eröffnung der Versammlung
2. Wahl des Versammlungsvorsitzenden, Sekretär, zwei Protokollprüfer und wenn nötig
zwei Wahlauszähler
3. die Versammlung wird für rechtlich zulässig und gültig erklärt
4. die Tagesordnungspunkte werden festgelegt
5. die Bilanz, der Jahresbericht und der Buchprüferbericht werden präsentiert
6. Entscheidung über die Richtigkeit der Bilanz und Gewährung der Integrität
(Verantwortungserfüllung) des Vorstandes und anderen, welche Verantwortung tragen
7. Absegnung des Operationsplanes, der Einkommen- und Ausgabenschätzung und
Entscheidung über die Zulassung von Mitgliedern und Mitgliedsbeiträgen
8. Wahl des Vorstandsvorsitzenden und anderer Mitglieder
9. Wahl von zwei Buchprüfern und deren Vertretung
10. Ansprache von anderen Tagespunkten, welche in der Einladung angesprochen wurden .
 
Wenn ein Vereinsmitglied es wünscht, dass noch andere Punkte in der jährlichen
Generalversammlung angesprochen werden sollen, so hat er oder sie in einer angemessenen
Zeit dies schriftlich dem Vorstand zu melden, so dass dies auch in die Einladung mit
aufgenommen werden kann.
 
12. Änderung der Regeln und Auflösung des Vereins
 
Die Entscheidung über eine Änderung der Vereinsregeln oder der Auflösung des Vereins muss bei
einer Generalversammlung geschehen, wobei eine klare Mehrheit von 3⁄4 der Stimmen (75%)
erforderlich sind. Die Einladung muss den Vorschlag der Regeländerung bzw. Auflösung des
Vereins enthalten. Im Falle einer Auflösung des Vereins wird das Vermögen und die
Geldmittel des Vereins in Art und Weise in der Generalversammlung festgelegt, in welcher
der Verein aufgelöst wird. Wenn der Verein aufgelöst ist, werden Vermögen und Geldmittel
für einen ähnlichen Zweck genutzt.

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